Überblick
Der wiz-o-mat ist ein Orientierungstool, das nach dem bewährten Vorbild des Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung entwickelt wurde. Unser Ziel ist es, komplexe Themen durch transparente Thesen vergleichbar und greifbar zu machen. Doch wie entstehen diese Thesen eigentlich?
Redaktionsworkshop I.
Alles beginnt mit einer breiten Recherche. In einem strukturierten Prozess identifizieren wir die aktuell relevantesten Fragestellungen. Dabei achten wir darauf, ein möglichst breites Spektrum an Positionen abzudecken, um eine neutrale Grundlage zu schaffen. Die Redaktion sammelt gemeinsam wichtige kommunalpolitische Themen und Konfliktfelder.
Redaktionsworkshop II.
Die Thesen werden so formuliert, dass sie klar mit „Stimme zu“, „Neutral“ oder „Stimme nicht zu“ beantwortet werden können. Wir legen großen Wert darauf, dass die Thesen präzise, wertneutral und für Alle verständlich sind. In einer digitalen Sitzung werden die Thesen inhaltlich verfeinert, sprachlich überarbeitet und durch weitere Themen ergänzt. Anschließend hat die Redaktion alle Thesen geprüft und auf relevante Thesen reduziert.
Versand der Thesen an die Parteien
Die Thesen werden per E-Mail an alle teilnahmeberechtigten Parteien versendet. Diese erhalten die Möglichkeit zur Positionierung und ergänzenden Erläuterungen ihrer Standpunkte.
Parteienansprache
Folgende Parteien wurden angeschrieben:
✅ SPD
✅ Die Grünen
✅ FDP
✅ Die Linke
✅ CDU
✅ Freie Wählergemeinschaft
Antwort der Parteien
Folgende Parteien haben ihre Position zugesendet:
❌SPD
✅ Die Grünen
❌FDP
✅ Die Linke
❌CDU
✅ Freie Wählergemeinschaft
Finale Auswahl der Thesen
Aus allen beantworteten Thesen wurden im letzten Redaktionsworkshop die 30 Thesen identifiziert, die die größten inhaltlichen Unterschiede zwischen den Parteien sichtbar machen.
wiz-o-mat ist online!
Ab dem 1. März 2026 ist der wiz-o-mat online
